Mag. Günter Müller

Zimmer: O2.26 (Hauptgebäude, Stiege VI)
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Sprechstunde: Di. u. Do: 09:00 - 13:00 Uhr (in vorlesungsfreien Zeiten nur nach Vereinbarung)
eMail: lebensgeschichten@univie.ac.at

 

 

Sammlungsleiter der "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen"; Koordination und wissenschaftliches Lektorat der Editionsreihe "Damit es nicht verlorengeht ..."
http://lebensgeschichten.univie.ac.at


Ausbildung

  • 1989 Mag. phil. (Universität Wien)
  • 1990 Projektmitarbeiter des Vereins „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“
  •  2003 Sammlungsleiter der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien

Ausgewählte Publikationen

  • „Vielleicht interessiert sich mal jemand …“ Lebensgeschichtliches Schreiben als Medium familiärer und gesellschaftlicher Überlieferung, in: Peter Eigner/Christa Hämmerle/Günter Müller (Hg.), Briefe – Tagebücher – Autobiographien. Studien und Quellen für den Unterricht (Konzepte und Kontroversen 4), Wien 2006, 78-94.
  •  „Meine lieben Schriftensammler!“ Über interaktive Sammelpraktiken der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ in Wien, in: Manfred Seifert/Sönke Friedreich (Hg.), Alltagsleben biografisch erfassen. Zur Konzeption lebensgeschichtlich orientierter Forschung, Dresden 2009, 93-108.
  • Edith Auer/Günter Müller, Aus nah und fern. Blickwinkel auf Landschaft als Teil der Lebenswelt, in: Rita Garstenauer/Günter Müller (Hg.), Aus der Mitte der Landschaft. Landschaftswahrnehmung in Selbstzeugnissen (Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes 2011), Innsbruck, Wien, Bozen 2011, 16-59.

Neuere Editionen in der Reihe „Damit es nicht verlorengeht …“:

  • Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen (Hg.), Kinder – Küche – Karriere. Acht Frauen erzählen (2013)
  • Theresia Oblasser, Eigene Wege. Eine Bergbäuerin erzählt (2013)
  • Sabine Lichtenberger/Günter Müller (Hg.), Arbeit ist das halbe Leben. Erzählungen über den Wandel der Arbeitswelten seit 1945 (2012)